11. Mai 2014

Tomatig-sahniges Kichererbsencurry mit gegrilltem Paneer



Wie man Paneer selber macht hab ich  euch ja schon einmal hier gezeigt. Das ist zwar richtig lecker, aber auch ein bisschen aufwendig und nichts für jeden Tag. Im Bioladen habe ich vor kurzem fertigen Paneer von der schweizer Firma Züger Frischkäse AG entdeckt gleich mitgenommen.
Das Curry schmeck übrigens auch ohne den Paneer und kann beliebig variiert werden, z.B. mit roten oder gelben Linsen. Dazu gabs Basmatireis.


Zutaten:

- 2 kleine Zwiebeln
- 3 Knoblauchzehen
- 2 Frühlingszwiebeln
- 1 EL Kokosöl oder neutrales Öl
- Kreuzkümmel, Chayennepfeffer, Garam Masala, Lieblingscurrypulver
- Salz und Pfefer
- 2 El Tomatenmark
- 1 Dose (400g) gehackte Tomaten
- 200 ml Sahne
- 1 Dose/Glas Kichererbsen

- 200g  Paneer
- Garam Masala, Salz
- neutrales Öl


Als erstes den Paneer in Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Garam Masala und Salz bestreuen. Anschließend mit Öl beträufeln und gut vermischen. Stehen lassen, bis das Curry fertig ist.
Für das Curry Zwiebeln, Knoblauch und die Frühlingszwiebeln klein schneiden. In einem Topf bei mittlerer Hitze etwas Kokosöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und den weißen Teil der Frühlingszwiebeln darin glasig anbraten. Mit Kreuzkümmel, Chayenne, Garam Masala, Curry, Salz und Pfeffer würzen und die Gewürze kurz mitbraten lassen. Tomatenmark unterrühren und ebenfalls etwas mitrösten. Den Topfinhalt mit den Dosentomaten und der doppelten Menge Wasser ablöschen und für min. 20 Minuten köcheln lassen. Die Sahne unterrühren und die Soße mit dem Pürierstab fein pürieren. Noch einmal abschmecken und die abgetropften Kichererbsen sowie den Rest der Frühlingszwiebeln unterrühren. Die Soße noch für mindestens 10 Minuten (besser 20) köcheln lassen. Kurz bevor das Curry fertig ist eine Pfanne oder Grillpfanne stark erhitzen und den Paneer darin kurz von beiden Seiten knusprig anbraten. Das Curry und den gebratenen Paneer auf frischem Basmatireis anrichten und genießen.
Guten Appetit!

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