16. März 2014

Butterkuchen


Wenn ich Butterkuchen esse, werden bei mir viele Kindheitserinnerungen wach. Als Kind war ich mit meiner Familie auf der Insel Föhr in der Nordsee im Urlaub. Dort konnten meine Schwester und ich nicht nur Krebse fangen und durchs Watt stampfen, sondern auch rießige Stücke duftenden, warmen Butterkuchen verdrücken.
An diesem trüben und windigen Sonntag war es nun an der Zeit diese Kindheitserinnerung nachzubacken. Den Kuchen frisch aus dem Ofen, eine Tasse Kaffee dazu und der faule Nachmittag ist perfekt.



Zutaten:
Teig:
- 500g Mehl
- 300 ml Milch
- 125g Butter
- 1 Päckchen Hefe
- 150 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Ei

Belag:
- 125g Butter
- ca. 75g Zucker
- ca 100g gehobelte Mandeln


Die Milch lauwarm erwärmen, den Zucker und die Hefe darin auflösen und kurz stehen lassen. Die Butter schmelzen. Alle Zutaten für den Teig mit dem Knethacken des Handrührers oder einer Küchenmaschiene zu einem glatten Teig verarbeiten. 1 Stunde gehen lassen. Den Teig ausrollen und nochmal 20 Minuten gehen lassen. Für den Belag die Butter in kleine Stücke schneiden, über den Teig verteilen und festdrücken. Großzügigmit Zucker und gehobelten Mandeln bestreuen. Bei 180°C 20 bis 25 Minuten backen lassen. Am Besten noch warm und frisch aus dem Ofen essen.
Guten Appetit!

1 Kommentar:

  1. Mmmm , dein Butterkuchen schaut so gut aus wie der vom Bäcker Hansen aus der Mittelstrasse von Föhr. Am liebsten hätte ich jetzt auch ein ganz großes Stück davon! Mu

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